Berufspraktische Woche


Vom 7. Bis 10. Juni hatten wir, die 4. Klassen, die Möglichkeit in ein bis zwei Betrieben unserer Wahl hineinzuschnuppern. Diese Möglichkeit haben wir genützt und sind in den verschiedensten Betrieben schnuppern gewesen. Von Büro, Handwerk, Verkauf über Bildung war alles vorhanden.

 

Wir haben einige Schüler/innen befragt

Mattea:

„Mir hat es sehr gut gefallen. Ich habe mich für zwei Tage Kindergarten Niederau und zwei Tage Apotheke Wildschönau entschieden. Da ich mich schon seit Kindesalter für Medizin und Menschen interessiere. Unteranderem habe ich Tees abgefüllt und Test-Kits für die Covid-19 Tests befüllt. Ich könnte mir eine Pharmazeutische Lehre vorstellen, aber mein Traumberuf wäre Ärztin. Jedoch habe ich herausgefunden, dass eine Ausbildung zur Kindergartenpädagogin nicht meinen Vorstellungen entspricht.“

 

Andreas:

„Ich habe mich für vier Tage beim Holzbau Hetzenauer entschieden, da mich die Arbeit als Zimmerer interessiert und ich diesen Beruf später einmal ausüben möchte. Durch eine Baustelle bei uns zu Hause, bin ich auf diesen Betrieb gekommen. In diesen vier Tagen habe ich bei einem Wiederaufbau eines abgebrannten Hauses geholfen.“

 

Alexandra:

„Es hat mir sehr gefallen. Die vier Tage beim Spar waren sehr interessant und lehrreich. Den Einblick in die Verkaufswelt fand ich sehr toll. Ich wohne in Oberau, deshalb gehe ich oft zum Spar einkaufen. Dabei bekam ich Interesse als Verkäuferin zu schnuppern und später auch bei diesem Betrieb zu arbeiten. Das Verpacken von Lebensmitteln und die Produkte ins Regal stellen, waren meine Hauptaufgaben.“

 

Lea:

„Am Montag und Dienstag habe ich mich für zwei Tage schnuppern beim Kindergarten Niederau entschieden. Am Mittwoch und Donnerstag war ich bei der Volksschule Niederau. Durch meine eigene Volksschulzeit habe ich Interesse in dem Beruf Lehrerin entwickelt. Die Schnupperzeit war interessant und hat meinen Wunsch VS-Lehrerin zu werden verstärkt. Kindergartenpädagogin könnte ich mir eher nicht als Beruf vorstellen, da die Kinder noch zu klein sind.“

 

Riccardo:

„Die ersten zwei Tage habe ich beim KFZ Schrattenthaler geschnuppert. Dort habe ich hauptsächlich bei den Reparaturen geholfen. Da ich oft mit meinem Vater zu einem Service mitgefahren bin, habe ich Interesse an diesem Betrieb gefunden. Mittwochs und donnerstags schnupperte ich beim Traktorenwerk Lindner, wo ich beim Kabinenbau und der Reparatur half. Durch meinen Bruder, der dort arbeitet, bin ich auf diesen Betrieb gekommen. Dank den Schnuppertagen weiß ich nun zu 100%, dass ich Mechaniker werden möchte.“

 

Zum Schluss bleibt uns nur zu sagen, dass uns diese Woche sehr gut gefallen hat. Viele von uns haben nun mehr Erfahrung in ihrem Wunschberuf gesammelt und nicht jedem hat ihre Arbeit gefallen. Jedoch freuen sich nun viele umso mehr, in ein paar Jahren in diesen Berufen zu arbeiten.

 

Hannes Stadler, Johannes Weißbacher, Lea Wimmer & Antonia Stadler